Tag der offenen Klöster - Gut. Wir sind da. | Eine Veranstaltung der Deutschen Ordensobernkonferenz

Die Idee

Zum zweiten Mal laden die Ordensgemeinschaften in Deutschland und darüber hinaus im Jahr 2018 zu einem Tag der offenen Klöster ein. Unter dem Motto Gut. Wir sind da. öffnen am 21. April 2018 viele Klöster ihre Pforten. Wir laden zu einem Fest der Begegnung ein.

Unsere Klöster sind bemerkenswerte Räume - oft sind sie einfach da; nach einer langen oder kurzen Geschichte an dem einen oder anderen Ort. Und auch wenn manche uns Ordensfrauen und -männer als Exoten ansehen: Auch wir sind da, mit unserer besonderen Lebensform. Und wir leben gern so. Dabei sind unsere Tagesabläufe sehr unterschiedlich. Unser Da-sein und unsere jeweiligen Aufgaben prägen die Orte. Wie vielfältig Ordensleben sein kann, das beweisen die vielen Ordensmänner und Ordensfrauen in Deutschland täglich aufs Neue.

 

 

 

Wir laden Sie ein, uns am 21. April 2018 zu besuchen. Wir freuen uns, dass wir Ihnen zeigen können, wie unser Alltag aussieht, was Arbeit und Gebet für uns bedeuten und vor allem wie wir versuchen, Jesus nachzufolgen. In der Karte unter "Die Standorte" sind die teilnehmenden Klöster mit ihren jeweiligen Programmen für den Tag der offenen Klöster eingetragen. 

 

 

Philipp Djokic war für uns in drei Klöstern in Niederbayern, die am 21. April 2018, dem bundesweiten Tag der offenen Klöster, ihre Pforten öffnen. Der Prämonstratenserabt Hermann-Josef aus Windberg erklärt das Gemeinschaftsleben anhand dreier Tische, des Altares, des Essenstisches und des klösterlichen Wohnzimmertisches. Die Franziskanerinnen im Kloster St. Josef in Aiterhofen betreiben mehrere Schulen und eine Paramentenstickerei, in der unter anderem Messgewänder hergestellt werden. Der Schwerpunkt der Mallersdorfer Schwestern in Pfaffenberg liegt im sozial-caritativen Bereich. Sie kümmern sich vor allem um die Alten und Kranken, die oft von der Gesellschaft vergessen werden.

Felicia Brembeck war für uns in drei Klöstern in und um Paderborn, die am 21. April 2018, dem bundesweiten Tag der offenen Klöster, ihre Pforten öffnen. Die Augustiner Chorfrauen im Michaelskloster Paderborn haben ihren Schwerpunkt in der Schularbeit. Die Franziskanerinnen von Salzkotten engagieren sich in der Rumänienhilfe und senden junge Frauen als "Missionarinnen auf Zeit" ins Ausland. Im Franziskanerkloster Wiederbrück stehen das Ruhe finden und die persönlichen Gespräche mit Gästen im Fokus der Ordensleute.

 

 

„Philipp Djokic war für uns in drei Klöstern am Niederrhein, die am 21. April 2018, dem bundesweiten Tag der offenen Klöster, ihre Pforten öffnen. Die Oblatenmissionare im Nikolauskloster Jüchen haben ihren Schwerpunkt in der Familienarbeit und -seelsorge. Im Zisterzienerkloster Langwaden bei Grevenbroich kann man Ruhe und Entspannung finden. International wird es bei den Steyler Missionarinnen mit ihrem "Treff am Kapellchen" in Mönchengladbach.“